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Neumann/S Flucht in Gefahr - Der dritte Psychok...
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Erscheinungsdatum: 15.10.2018, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Der dritte Psychokrimi aus Ostwestfalen-Lippe, Autor: Neumann, Wolfgang/Sandrock, Annette, Verlag: dgvt-Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Heimatkrimi // Kriminalroman // Lokalkrimi // Ostwestfalen-Krimi // Regionalkrimi, Produktform: Kartoniert, Umfang: 160 S., Seiten: 160, Format: 1 x 19 x 12 cm, Gewicht: 160 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.03.2020
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Im leichten Sitz
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Albin Kortmeyer wird im Kriegsjahr 1940 in der Stadt Lage in Lippe (Ostwestfalen) geboren. Seine Mutter verliert ein Bein, der Vater, ein bekannter Pianist, ist an der Ostfront. Im letzten Kriegsjahr siedeln Mutter, Albin und die ältere Schwester Romy ins Elternhaus in den kleinen Ort Paulskirchen um. Unter dem Regiment lediger Tanten und Onkel beginnt für Albin eine Zeit der Enge, der er durch tägliche Flucht auf die umliegenden Bauerhöfe begenet. Bei Acker- und Reitpferden scheint alles gut. Zuhause hingegen wird er asthmatisch, irgendetwas schnürt ihm immer wieder die Kehle zu. Vergeblich wartet man auf die Rückkehr des Vaters. Der hat seinem Sohn ein künstlerisches Erbe hinterlassen, an dem Albin zu tragen hat.Im leichten Sitz ist ein Roman einer Leerstelle. Ein Kind, ein Heranwachsender muss seine Identität finden. Dabei zeigt sich das Nachkriegsdeutschland als eine Zeit großer Freiheiten und als Gegenbild zu unserer sicherheitsfixierten Gegenwart.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Albin Kortmeyer wird im Kriegsjahr 1940 in der Stadt Lage in Lippe (Ostwestfalen) geboren. Seine Mutter verliert ein Bein, der Vater, ein bekannter Pianist, ist an der Ostfront. Im letzten Kriegsjahr siedeln Mutter, Albin und die ältere Schwester Romy ins Elternhaus in den kleinen Ort Paulskirchen um. Unter dem Regiment lediger Tanten und Onkel beginnt für Albin eine Zeit der Enge, der er durch tägliche Flucht auf die umliegenden Bauerhöfe begenet. Bei Acker- und Reitpferden scheint alles gut. Zuhause hingegen wird er asthmatisch, irgendetwas schnürt ihm immer wieder die Kehle zu. Vergeblich wartet man auf die Rückkehr des Vaters. Der hat seinem Sohn ein künstlerisches Erbe hinterlassen, an dem Albin zu tragen hat.Im leichten Sitz ist ein Roman einer Leerstelle. Ein Kind, ein Heranwachsender muss seine Identität finden. Dabei zeigt sich das Nachkriegsdeutschland als eine Zeit großer Freiheiten und als Gegenbild zu unserer sicherheitsfixierten Gegenwart.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Das erste Viertel
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Geschichten aus meinem Leben von den ersten Jahren bis zum 20. Lebensjahr. Flucht aus Westpreußen. Über Pommern und Seiffen im Erzgebirge nach Ostwestfalen. In der Flüchtlingsstadt Espelkamp-Mittwald aufgewachsen. Kinderabenteuer, Schulzeit, Berufsausbildung, erste Liebe, Enttäuschungen, Pfadfinder, Urlaubsfahrten mit dem Fahrrad und per Anhalter.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Vom "Sozialismus der Tat" zur Freien Wohlfahrts...
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Am 18. Mai 1946 wurde die AWO Ostwestfalen-Lippe nach Jahren des Verbotes offiziell als bezirksweiter Sozialverband neu gegründet. Die Hilfen der Ortsvereine, Kreisverbände und des Bezirksverbandes konzentrierten sich zunächst auf das Überleben und die Linderung der Not durch Flucht und Vertreibung. Seit den 1950er Jahren vollzog sich der Wandel hin zu einer "wohlfahrtspflegerischen Arbeit" mit Einrichtungen und Diensten. Die Schritte dieser Entwicklung werden in die politischen Rahmenbedingungen der Zeit eingebettet und bis zur Mitte der 1960er Jahre nachvollzogen. Aus dem "Sozialismus der Tat" entwickelt sich die "Tatbereitschaft" eines Verbandes der Freien Wohlfahrtspflege.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Albin Kortmeyer wird im Kriegsjahr 1940 in der Stadt Lage in Lippe (Ostwestfalen) geboren. Seine Mutter verliert ein Bein, der Vater, ein bekannter Pianist, ist an der Ostfront. Im letzten Kriegsjahr siedeln Mutter, Albin und die ältere Schwester Romy ins Elternhaus in den kleinen Ort Paulskirchen um. Unter dem Regiment lediger Tanten und Onkel beginnt für Albin eine Zeit der Enge, der er durch tägliche Flucht auf die umliegenden Bauerhöfe begenet. Bei Acker- und Reitpferden scheint alles gut. Zuhause hingegen wird er asthmatisch, irgendetwas schnürt ihm immer wieder die Kehle zu. Vergeblich wartet man auf die Rückkehr des Vaters. Der hat seinem Sohn ein künstlerisches Erbe hinterlassen, an dem Albin zu tragen hat.Im leichten Sitz ist ein Roman einer Leerstelle. Ein Kind, ein Heranwachsender muss seine Identität finden. Dabei zeigt sich das Nachkriegsdeutschland als eine Zeit großer Freiheiten und als Gegenbild zu unserer sicherheitsfixierten Gegenwart.

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